Songs of Love and Hate ...
... ist ein Studio-Album des kanadischen Musikers und Schriftstellers Leonard Cohen aus dem Jahr 1971. Da sich dieses Thema aber wie ein roter Faden durch beinahe alle seine Werke zieht, wurde es auch zum Titel der ersten gemeinsamen Produktion des Leonard-Cohen-Projects.
Als Gast: Peter Grohmann (Sprache)
Jürgen Gutmann (Gitarre, Gesang) und Manuel Dempfle (Gitarre, Gesang) konzentrieren sich in ihrem Programm „Songs Of Love And Hate” vor allem auf die frühen Lieder, die ohne große orchestrale Begleitung maßgeblich von der markanten Stimme und Gitarrenbegleitung Cohens geprägt sind. Die zwei Musiker kopieren aber Leonard Cohen nicht, sondern sie spielen seine Songs in einer eigenen, ganz auf Gitarrenmusik und Gesang reduzierten und doch authentischen Version.
Peter Grohmann, Satiriker und Philosoph, übersetzt und interpretiert die Cohen-Texte mit zeitgenössischen und querliegenden Fußnoten.
Das Programm ist bestes Entertainment und „von Hand gemacht”. Dennoch - oder gerade deshalb – klingen die Lieder wie „Suzanne“, „Famous Blue Raincoat“, „Bird On The Wire“, „So Long, Marianne“ ... absolut glaubwürdig und überzeugend – echt und doch ganz anders.
Der Abend wird um allerlei Anekdoten rund um Leonard Cohen ergänzt und mit einigen Liedern von Freunden und Zeitgenossen wie Simon & Garfunkel oder Bob Dylan abgerundet. Dies ergibt spannende, lebendige und einzigartige Konzerte. Und mitunter entstehen aus den Liedern sogar geheimnisvolle, heilige Zufluchtsorte für verborgene Erinnerungen, gebrochene Herzen und verwundete Seelen - in jedem Fall aber werden sie zu einer schmerzlich-schönen Hommage an den großen und unvergessenen Leonard Cohen.
Theater
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